Krimi Roman

Donnerstags Mordclub 4

Ein Teufel stirbt immer zuletzt

Der Donnerstagsmordclub macht Verbrechern die Hölle heiß!

Ein Jahr ohne Mord haben sich Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim zu Weihnachten gewünscht, doch nur wenig später ist der fromme Wunsch dahin. Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wurde getötet. Wie es scheint, war er in ein Drogengeschäft verstrickt. Aber von dem wertvollen Paket, das er aufbewahren sollte, fehlt jede Spur. Was eine teuflische Brut von Dealern, Betrügern und anderen Ganoven aus ihren Höhlen lockt. Und mittendrin: der Donnerstagsmordclub, entschlossener denn je, den Mörder zu stellen. Woraus sich für die Verdächtigen die Frage ergibt, ob nicht die Hölle doch der angenehmere Ort ist …

{Klappentext}


Key Facts:

  • Autor: Diane Cook
  • Format: Paperback
  • Seitenzahl: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag
  • Erschienen: Mai 2022
  • ISBN-Nr: 978-3-453-32158-8
  • Preis: ca. € 16,00 [D] – Buchpreis


Worum geht es:

“Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt” ist der vierte Band der Krimireihe von Richard Osman, die von vier Senioren handelt, die sich jeden Donnerstag treffen, um ungelöste Mordfälle zu knacken. In diesem Band müssen sie den Mord an einem Antiquitätenhändler aufklären, der in einen Drogenhandel verwickelt war. Dabei geraten sie in Konflikt mit einer Bande von skrupellosen Verbrechern, die das wertvolle Paket suchen, das der Händler versteckt hatte. Mit viel Witz, Charme und Cleverness versuchen die vier Hobbydetektive, den Fall zu lösen und den Mörder zur Strecke zu bringen.


Stärken des Buchs:

Die Charaktere sind wie immer sympathisch, humorvoll und clever. Sie haben alle ihre eigenen Persönlichkeiten, Hintergründe und Motive, die sie interessant und glaubwürdig machen. Auch die Handlung ist in gewohnter Manier raffiniert, überraschend und voller Wendungen. Der Autor schafft es, mehrere Fäden miteinander zu verweben, ohne den Leser zu verwirren oder zu langweilen.

Der Schreibstil ist flüssig, witzig und angenehm zu lesen. Der Autor nutzt geschickt Dialoge, Beschreibungen und Britischen Humor, um die Geschichte lebendig werden zu lassen. Der Ton ist leicht, warmherzig und charmant. Der Autor vermittelt eine positive Botschaft über Freundschaft, Loyalität und Lebensfreude, ohne dabei kitschig oder moralisierend zu sein.

Schwächen des Buchs:

Das Buch ist sehr lang und hat viele Nebenhandlungen, die manchmal verwirrend oder langweilig sind.

Das Buch hat einen sehr britischen Humor, der nicht jedem gefallen könnte (ich bin großer Fan).

Das Buch behandelt ernste Themen wie Einsamkeit, Demenz und Sterbehilfe, die nicht immer angemessen oder sensibel dargestellt werden – hier sollte man vorher überlegen, ob man dafür offen ist.


Die ersten drei Dinge, die ich nach dem Lesen getan habe:

  • Meine Readinglist aktualisiert
  • mir überlegt, ob ich ein Teil dieser dystopischen Welt sein wollen würde
  • mit einigen Freunden über so ein Szenario gesprochen

Mein Fazit zu dem Buch:

Das Buch ist voller skurriler Charaktere, witziger Dialoge und überraschender Wendungen. Es ist auch eine berührende Geschichte über Freundschaft, Alter und die großen Fragen des Lebens. Für diejenigen, die einen originellen und unterhaltsamen Krimi suchen, ist es eine empfehlenswerte Lektüre. 


Sternchenbewertung:

★★★★★

Das Buch bekommt von uns 5 von 5 Sterne.


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